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9 Tipps für das nächste „Public Viewing“

Der Begriff „Public Viewing“ hat sich – entgegen der englischen Bedeutung: „öffentliche Leichenschau beziehungsweise Aufbahrung“ – in Deutschland für Besuche allgemein zugänglicher Liveübertragungen durchgesetzt. Diese geben vielen der Anwesenden ein gewisses Freiheitsgefühl, welches manche so ausleben, dass es andere einschränkt. Bei steigenden Teilnahmezahlen ist jedoch gegenseitige Rücksichtnahme eine unabdingbare Voraussetzung. Dazu einige Tipps:

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Berichte über Modetrends – Angriffe auf die Ballkleidung?

Berichte über Modetrends – Angriffe auf die Ballkleidung?

Unabhängig von sich wandelnden Modeeinflüssen und unterschiedlichen Vorstellungen zu bestimmten Outfits haben Einladende nach wie vor das Recht, den Kleidungsstil zu einer Veranstaltung zu bestimmen. Gäste, die solche Wünsche ignorieren und anders gekleidet erscheinen, verhalten sich unhöflich.
Möchte eine Veranstalter zum Beispiel den festlichen Rahmen eines Balles auch durch die entsprechende Garderobe unterstrichen sehen, bleibt es ihr unbenommen, bestimmte Kleidungsstücke auszuschließen beziehungsweise einzubeziehen. Beispiele: Jeans sind unerwünscht, Krawatte ist für die Herren unerlässlich. Wichtig: spezielle Wünsche eindeutig und im Vorfeld zu veröffentlichen.

Unklug ist es, dafür schwammige Ausdrücke wie „festliche Kleidung“ oder „Abendgarderobe“ zu wählen. Der Grund: Der Interpretations-Spielraum ist dabei enorm groß. Beispiel: Wer im Alltag etwa auf Destroyed Jeans mit Oberteil im Used-Look setzt, findet unter Umständen eine Jeans ohne Risse und ein neues T-Shirt bereits „festlich“. Schreiben Sie deshalb als Bekleidungshinweis besser genau, was Sie wünschen. Beispiel, wenn Sie Abendkleidung wünschen: Herren: dunkler Anzug mit Krawatte oder Smoking, Damen: langes oder kurzes Abend-/Cocktailkleid oder Abend-Hosenanzug.

„Hilfe – wie werde ich meine Gäste wieder los?!?“

Ein solches – in der Regel innerliches – Aufstöhnen von Gastgebenden ist meist gekoppelt mit mehr oder minder hilfreichen Aktionen. Oft versuchen sie mit versteckten Hinweisen, „Klebepflaster-Gäste“ zum Gehen zu bewegen. Das reicht von Nonverbalem, wie zu später Stunde einen Kaffee anbieten – was früher ein eindeutiges Signal dafür war, dass danach die Veranstaltung als beendet betrachtet werden sollte –, alle Fenster aufreißen oder deutlichem Gähnen bis zu Sätzen wie: „Ach, müsste ich doch morgen nur nicht so früh aufstehen …“

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Die Renaissance der „guten alten Schneckenpost“ – Handschriftliches ist gefragt!

Gerade in unserer Zeit, in der alles „schnell-schnell-mal“ verschickt wird – als Kurznachricht, E-Mail oder Fax – ist ein Brief wieder etwas ganz Besonderes. Viele Menschen – und längst nicht nur Angehörige der älteren Generation! – empfinden es als überaus erfreulich, wenn sie zwischen Werbung und Rechnungen einen persönlichen Brief im Postkasten finden. Das kann wie ein Sonnenstrahl im Alltag sein.

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