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Das „Weihnachtspost-Sahnehäubchen“ – Handschriftliches

Wenn es Zeit wird, die guten Wünsche zu Weihnachten oder zum Jahreswechsel zu verschicken, fragen sich nicht wenige, auf welchem Weg dies wohl am besten sei. Per E-Mail einfach an den großen Verteiler? Sehr bequem und schnell zu bewerkstelligen. Als Kurznachricht, etwa über WhatsApp? Ebenso zeitsparend. In einem sozialen Netzwerk gepostet? Mindestens genauso effektiv, was die Arbeitsintensität angeht.

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Kleiner Knigge für Theaterbesuche

Wie in allen Lebenslagen gilt auch bei einem Theaterbesuch: Rücksichtnahme und Höflichkeit erhöhen den Genuss! Hier eine kleine Erinnerungsstütze dazu:

Vorbereitung und Kleidung

Wer an die Mitmenschen denkt, wird vor einem Theaterbesuch das Thema „Gerüche“ einkalkulieren, die als störend empfunden werden können.

Verbindliche Vorgaben zur Kleidung gibt es seitens der Intendanzen kaum; feststehende Gepflogenheiten selten, wie etwa bei den Wagner-Festspielen, bei denen entgegen anderer Empfehlungen für die Herren der Smoking bereits vor 19:00 Uhr angesagt ist und die Damen dementsprechend im Abendkleid schon am Nachmittag erscheinen. Viele Theatergäste kleiden sich nach wie vor etwas festlicher als beispielsweise zu einem Kinobesuch. Abendgarderobe wird durchgängig meist nur noch bei Premieren und besonderen Festveranstaltungen getragen, ist allerdings auch bei anderen Theaterveranstaltungen „nicht verboten“. Dadurch entsteht ein recht gemischtes Kleidungsbild, das jedoch mit etwas Toleranz problemlos akzeptabel ist.

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Kleiner Anti-Diskriminierungs-Knigge

1. Bedenken Sie bei Formulierungen, bitte, stets: Ob eine Äußerung als diskriminierend bezeichnet werden kann, hängt keinesfalls davon ab, wie die sprechende Person sie interpretiert, etwa: „Aber das Wort war doch in diesem Zusammenhang positiv gemeint!“ Ausschlaggebend ist immer, wie die oder der Angesprochene etwas empfindet. Respektieren Sie die Tatsache, dass jeder Mensch ein Recht auf sein Gefühl hat und es niemandem zusteht, dieses anzuzweifeln oder es ihm gar abzuerkennen.

2. Versetzen Sie sich deshalb nach besten Kräften in Ihr Gegenüber – entwickeln Sie also Einfühlungsvermögen –, ehe Sie sich für bestimmte Wörter oder Redewendungen entscheiden.

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Kleiner Reise-Knigge

1: Anders bedeutet keinesfalls schlechter
Urlaubsstimmung ist kein Grund, sich schlecht zu benehmen. Auch in Feriengebieten sind Rücksichtnahme und Wertschätzung gefragt – und zwar sowohl anderen Gästen als auch den dort Ansässigen sowie Tätigen gegenüber! So sollte es selbstverständlich sein, sich bei Fernreisen über Gepflogenheiten und Sitten des Gastlandes zu informieren und auf sie Rücksicht zu nehmen.

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Valentinstag – wer schenkt wem was?

Ähnlich wie bei anderen Geschenkanlässen gibt es auch zum Valentinstag – dem sogenannten Tag der Liebenden – die unterschiedlichsten Einstellungen, was seine Gestaltung und ein Präsent angeht. Die Bandbreite reicht von „völlig ignorieren“ über ein besonders schönes Frühstück bereiten, eventuell mit einer roten Rose dazu, bis zur Überraschungsreise oder zum Einkaräter.

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